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Herzlich Willkommen auf der Homberger Seite zum Thema Reformation

Hier finden Sie alle Informationen über das Thema Reformation und den Förderverein "Haus der Reformation Homberg (Efze) e.V."


Getragen von dem Gedanken, dass mit der Homberger Synode von 1526 wichtige Impulse für die Reformationsgeschichte nicht nur in Westdeutschland, sondern auch in Westeuropa ausgingen, hat sich der Förderverein Haus der Reformation zum Ziel gesetzt, dieses wichtige Ereignis einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.

Dazu nimmt der Förderverein die Weisung Martin Luthers: „Bildet die Menschen und schafft Schulen und Lehrer für alle“ (Brief Martin Luthers an die Homberger Synode, Sonntag nach Epiphanias 1527), als Idee auf und ist bestrebt, diese in einem breiten Bildungsprogramm hier in Homberg umzusetzen. Ausgehend von der Tatsache, dass die Reformation ein kostbares Geschenk für die Menschen ist, orientiert sich der Förderverein in seiner Arbeit 2013 an den Vorstellungen und Ideen der EKD-Lutherdekade. Homberg ist zudem Partner im Verbund der Refo500-Städte und auf der Internetseite "Impuls Reformation" vertreten.

Gerade das 2013 anstehende Thema „Toleranz“ hat für Hessen und damit für Homberg eine besondere Bedeutung. Da hier das Thema „Toleranz“ im Gegensatz zu allen anderen historischen Landschaften als Ausnahmesituation eine wirkliche gelebte Toleranz war (vgl. Dr. Fleischmann-Bisten: „Hessen als Ort der Toleranz unter Philipp dem Großmütigen“ in dem EKD-Papier „Toleranz und Reformation“).

„In keinem Weg verwilligt, dass man die anderen mit Gewalt dämpfe noch verjage oder überziehe. Denn Christus hat uns nicht berufen zu vertreiben, sondern zu heilen“ (Philipp der Großmütige an seine Räte,1530).

Besonders heute, in einer Zeit des sozialen Gefälles, und dem Versuch, eine „Multikulti“-Gesellschaft herzustellen, sollten uns Beispiele gelebter Toleranz in Bezug auf Andersgläubige (damals Juden, Wiedertäufer, Katholiken und Moslems) als Vorbilder dienen. Der Förderverein sieht hier die Möglichkeit, in einem breiten Bildungsansatz historische Prozesse darzustellen und zu vermitteln.

Von Luther selbst erhielt die Homberger Synode 1527 und auch wir heute einen Bildungsauftrag, den wir hier verkürzt wiedergeben möchten:

„Denn ich wohl weiß, habs auch erfahren, dass wenn Gesetze zu früh vor dem Brauch und Übung gestellt werden sie selten wohl geraten. Die Leute sind nicht darnach geschickt, wie die meinen, so da sitzen bei sich selbst und malens mit Worten und Gedanken ab, wie es gehen soll. Vorschreiben und Nachtun ist weit voneinander, und die Erfahrung wird’s geben, daß dieser Ordnung viele Stücke würden sich ändern müssen, etliche der Obrigkeit allein bleiben. Wenn aber etliche Stücke in Schwang und Brauch kämen, so ist dann leicht dazutun und sie ordnen. Es ist fürwahr Gesetze machen ein groß, gefährlich, weitläufig Ding, und ohne Gottes Geist wird nicht gutes draus. Darum ist mit Furcht und Demut vor Gott herzufahren und dieses Maß zu halten; kurz und gut, wenig und wohl, sachte und immer an; darnach wenn Sie einwurzeln, wird des Zutuns mehr folgen als von Nöten ist.“

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